Wann haben wir eigentlich angefangen, uns selbst zu zensieren?

Bild von Claire Nizeyimana

Claire Nizeyimana

Seit 2012 in der digitalen Welt unterwegs. Gestartet hat alles mit meinem Blog Cappu Mum. Heute helfe ich als Digital Strategist & Content Expert Unternehmen, digital sichtbar zu werden.

#DigitalStorytelling #SEO #Social Media #Onlineshops #Strategie

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Für mich gab’s in den letzten Tagen so einige Aha-Momente.

Hier auf dem Foto seht ihr, wie ich ungefähr 20 Stunden dasaß. Total neugierig. Total interessiert. Alles aufgesaugt.


Claire Storytelling Masterclass Advanced


O-Ton Uwe Walter in der Storytelling Masterclass Advanced: „Ich hab dich beobachtet. Wie du die ganze Zeit zugehört hast, total da warst, und das schon in deinem Kopf verarbeitet hast.”

War mir fast unangenehm. Habe mich so ein bisschen wie ein Schulmädchen gefühlt, haha. (Wobei ich in der Schule ehrlich gesagt nie so aufmerksam war…)

Aber genau DAS ist der Punkt.

Mein Business läuft top. Ich begeistere meine Kunden für die digitale Welt. Motiviere und bin dabei voll in meinem Element.

Und trotzdem: Es ist immer Luft nach oben.

Fakt ist: Ich schreibe auf Social Media anders, als ich rede. Ich limitiere mich (und mache damit eigentlich das Gegenteil von dem, was ich immer meinen Kunden predige…).

Als wir in der Storytelling Masterclass Advanced meine Posts analysiert haben, war schnell klar: Mit Menschen in Workshops, auf Bühnen…? Voll ich. Lachend. Locker in der Sprache. Reiner Business-Kontext? Angepasst und damit ja auch austauschbar.

48 Stunden Köln. 20 Stunden Storytelling Masterclass Advanced später ist für mich eins klar:

Ich gehe zurück zu dem, was für mich super leicht funktioniert hat. Zurück zur „Blogger”-Claire.

Was vielleicht nicht alle wissen: Ich komme aus dem Bloggen als eine der ersten Mumblogger damals in München. 6 Tage die Woche veröffentlicht. Und drauf ge***, was andere denken. Und ich wurde VIEL belächelt. War mir aber egal. Ich hab weiter über meine Themen geschrieben und hatte daran auch ziemlich viel Spaß!

Fakt ist: Es gibt mich nur einmal. Warum sollte ich also anders schreiben, als ich im „echten” Leben bin?

Vor allem jetzt, wo ich auch sichtbar werden will für das Thema Aufsichtsrat. Ich möchte ja nicht angepasst und hochgeknöpft in Gremien sitzen. Sondern, weil ich anders bin und für Zukunftsthemen stehe.

Deshalb: Let’s gooo!

Das Schönste, woran ich mich neben den mega Techniken für Storytelling jetzt täglich erinnern werde, ist: Never stop learning. Eh klar!

Aber zusätzlich: Never stop being YOU.

Vielen Dank, lieber Uwe, für diese Reise!

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