In die Kamera sprechen – 5 Tipps von Moderatorin Andrea Lauterbach

Bild von Claire Nizeyimana

Claire Nizeyimana

Seit 2012 in der digitalen Welt unterwegs. Gestartet hat alles mit meinem Blog Cappu Mum. Heute helfe ich als Digital Strategist & Content Expert Unternehmen, digital sichtbar zu werden.

#DigitalStorytelling #SEO #Social Media #Onlineshops #Strategie

Mit mir zusammenarbeiten ⟶

Bild von Claire Nizeyimana

Claire Nizeyimana

Seit 2012 in der digitalen Welt unterwegs. Gestartet hat alles mit meinem Blog Cappu Mum. Heute helfe ich als Digital Strategist & Content Expert Unternehmen, digital sichtbar zu werden.

#DigitalStorytelling #SEO #Social Media #Onlineshops #Strategie

Mit mir zusammen arbeiten ⟶

Hinter jedem Business stecken Gesichter. Social Media ist die beste Möglichkeit, Menschen zu erreichen – und genau diese Menschen wollen euch sehen. Deshalb müssen wir uns trauen, uns zu zeigen. In die Kamera sprechen fühlt sich anfangs ungewohnt an, vielleicht sogar unbequem.

Verstehe ich sehr – ging mir früher genau SO! Doch wenn wir wirklich sichtbar sein möchten, führt kein Weg daran vorbei.

Für die erste Ausgabe meines Newsletters „digital sichtbar sein“ hat BR-Moderatorin und meine Co-Schritte-Sammlerin (siehe Bild) Andrea Lauterbach 5 Profi Tipps geteilt. Die sind so hilfreich für den Start, dass ich sie hier mit euch teile. Schnappt euch euer Handy und versucht es.


5 Tipps – souverän in die Kamera sprechen:

  1. Sprich, als würdest du es deiner Mutter erklären. Kurze Sätze, einfache Sprache, keine Fachbegriffe – wenn es jeder versteht, kommt deine Botschaft wirklich an.
  2. Sprich, als würdest du es deiner Mutter erklären. Kurze Sätze, einfache Sprache, keine Fachbegriffe – wenn es jeder versteht, kommt deine Botschaft wirklich an.
  3. Nutze eine aktive Sprache. Sag klar, wer was macht. Statt „Es wird gemacht“ lieber „Ich mache es“ – das wirkt direkt, nahbar und überzeugend.
  4. Halte Blickkontakt mit der Kamera. Stell dir vor, du sprichst mit einer Person, nicht mit einem Gerät. Das schafft Verbindung und macht dich präsent.
  5. Fokussiere dich auf die Botschaft – und nutze Storytelling. Fakten allein reichen nicht. Erzähl eine Geschichte, damit deine Message lebendig wird und im Kopf bleibt.
  6. Freude statt Druck – Nervosität ist dein Freund. Lampenfieber ist völlig normal – und das Adrenalin macht dich wach, lebendig und präsent. Nutze es!

In die Kamera sprechen wird versprochen einfacher, umso mehr in es macht. Deshalb: Üben, üben, üben. Ich habe mich früher richtig schwer getan mit Videos oder Lives – heute ist es wie Zähneputzen. Das könnt ihr schaffen!


In die Kamera sprechen, Andrea Lauterbach und Claire Nizeyimana beim Interview

Vielleicht auch interessant ⟶

Meine Geschichte ist mein USP

Meine Geschichte ist mein USP. Als ich die Fotos von meinem Vortrag beim IHK Unternehmerinnentag gesehen habe, hat mich ein Bild besonders berührt: Es zeigt mich – Claire, Unternehmerin, 2025...

Keynote beim 7. IHK Business Women Lunch: Digital sichtbar oder unsichtbar

Dortmund, 10. März. Ich stehe auf der Bühne der IHK, 180 Frauen vor mir – und das Headset rückkoppelt so laut, dass alle sich die Ohren zuhalten müssen. Ein Herzliches...